#jobgoals – Schweiz-Abenteuer für BMW.com

Sternekoch, bodenständiger Designhotel-Gastgeber, fancy Autos, Interviews zwischen Alpenpässen und ein übercooler Fotograf – ist das noch Arbeit? Oder mehr Abenteuer?


gentlemens journey robert grischek
© Robert Grischek

Was mache ich eigentlich vor Feierabend, bevor ich an Gentlemens Journey texte? Überraschung: auch texten. Im Hauptjob für das BMW Magazin. Für das durfte ich jetzt meine erste eigene Story-Idee in ganz großem Rahmen umsetzen. Eine Fahrt über Schweizer Alpenpässe. Mit Produktionsteam und Profifotograf. Ach ja: und zwei ganz stabilen Autos.

Zu sehen, wie aus meiner Idee und ausgesuchten Protagonisten über sechs Monate hinweg eine Geschichte wird, die dann von einem so renommierten und dabei mega nahbarem Fotografen wie Robert Grischek zum visuellen Leben erweckt wird, macht wirklich emotional. Da bröckeln echt Steine in der Mauer. Um was geht’s jetzt? Zwei junge & wilde Schweizer Persönlichkeiten aus Hotellerie und Gastronomie erzählen (mir) auf der Reise zu einem neuen Design-Hotel, was Luxus für sie heute wirklich bedeutet. Spoiler: Rolex, Yachten und viele Bikini-Girls sind es nicht.


belvedere hotel furka robert grischek
© Screenshot bmw.com / Robert Grischek

Designhotel und Kitchen Impossible

Bei der Reise durfte ich zum einen Nenad Mlinarevic kennenlernen, durchtättowierter Black&White-Look-Träger und nebenbei 2 Sterne-Koch und wohl lässigster Küchenchef der Schweiz.

nenad mlinarevic the hide hotel gentlemens journey
© Gentlemens Journey

Daniel Mani ist Gastgeber im The Hide Hotel, das ich euch hier schon als Hoteltipp vorgestellt habe, und das auch Ziel der Autoreise mit zwei Generationen des BMW 8er war. Was einen erwartet, weiß man vorher nicht, aber am Ende gab es so viele coole Momente, die in Erinnerung bleiben, dass man damit einige mentale Bilderbücher füllen kann.

Wenn sich The Hide Hotelgastgeber und Protagonist Daniel beispielsweise nach 10h Drehtag im eigenen Hotel in die Küche stellt, um mal eben für die Crew einen Drift durch die Speisekarte auf den Tisch zu zementieren (wir reden hier von Salat, Burger, Pizza und swaggy Wein), mich allein im Weinschrank spielen lässt und sich einfach wie ein Kind freut, sich auch für die 100ste Einstellung nochmal fotografieren zu lassen, ist das echt nicht selbstverständlich. Oder Sternekoch Nenad von seinen Erlebnissen bei „Kitchen Impossible“ zu lauschen, (die man übrigens am 8.12 auf Vox sehen kann), beziehungsweise mit ihm Baumhaus-Hotels zu vergleichen, die er demnächst mal beurlauben könnte – macht man ja auch nicht alle Tage.

Kleine Bild-Vorschau


Gastgeber Daniel Mani (links) und Sternekoch Nenad Mlinarevic (rechts) chillen in der Lobby des The Hide Hotels. Im Hintergrund mein neues Auto. Scherz. Leider.


daniel mani the hide hotel flims nenad mlinarevic robert grischek
© screenshot bmw.com / Robert Grischek

Unten Vorgänger, oben Nachfolger. Kam gratis: das super Wetter.


© screenshot bmw.com / Robert Grischek

Nenad vor dem Hide Hotel. Eins meiner Lieblingsbilder des Shoots. Menschlich. Aber wie kann man auch ohne Sonnenbrille aus dem Haus?


© screenshot bmw.com / Robert Grischek

Wenn die eigene Idee nach 6 Monaten mit Bild und Text zum Leben erweckt wird, tauschen Druck und Stolz die Plätze.

Gehst du mal bitte vor die Kamera?

Das größte Merci geht hier aber an Robert Grischek. In dem ganzen Produktions-Hustle hat er mich selbst mal Protagonist spielen lassen und – sogar mit der Highend-Cam ein paar Making-of Bilder am wohl coolsten Motiv der Reise gemacht, dem berühmten Belvedere Hotel. Die ich dann auch noch hier benutzen und zeigen darf. Vielen Dank für die Momentaufnahmen! Und passen die Socken nicht 1a zum Autolack?


robert grischek belvedere hotel furka gentlemens journey
© Robert Grischek

Zum Artikel

Die Interviews zu führen und so eine Story, die man selbst miterlebt hat, für bmw.com zu texten, war dann auch keine Arbeit. Sondern einfach Spaß.

Die ganze Geschichte findet Ihr zum Nachlesen hier unter: www.bmw.com/luxus-zeitreise-am-furkapass


Alle Bilder (und dickes Danke nochmal): Robert Grischek

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